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Historie

Mehr als 60 Jahre gute Ideen im Überblick.

1950
17 Frauen und Männer gründen die OSTLAND Wohnungsgenossenschaft. Vor allem Vertriebene und Kriegsgeschädigte sollen in der großen Wohnungsnot schnellstmöglich günstigen Wohnraum bekommen.

1951
Das erste Großbauprojekt beginnt: Am Nedderfeld (Heute Röttger-, Stockmann- und Wilhelm-Bluhm-Straße) entstehen 219 Wohnungen.

1952
Beginn des zweiten Großprojekts "Am Fössefeld", genannt Ost-West-Block mit 315 Wohnungen.

Ende 1950
Die OSTLAND hat 65 Mitglieder und 13.800 DM Geschäftsguthaben.
   
1958
Erstes Bauprojekt außerhalb Hannovers: In Burgdorf erwirbt die OSTLAND ein 41.000 Quadratmeter Bauland.

1960
In Burgdorf entsteht Niedersachsens erstes "Rentnerwohnheim" mit 80 Seniorenwohnungen.

1961
Eine weitere Innovation: Erster Bau von Kaufeigenheimen in Arnum.

1967
Das Geschäftsguthaben der Mitglieder erreicht 1 Million DM.

1968
Die OSTLAND beginnt mit der Modernisierung ihrer Immobilien; u.a. weichen Kohleöfen der Zentralheizung, Bäder werden gefliest.

1970
In Barsinghausen entstehen auf 26.000 Quadratmetern neben 222 Mietwohnungen auch 140 Eigentumswohnungen.
1972 In Lehrte eröffnet die erste Altentagesstätte.

1973
In Burgdorf werden die ersten Mieteinfamilienhäuser fertiggestellt.

1975
25 Jahre OSTLAND: Die Genossenschaft zählt 1.307 Wohnungen, 2.097 Mitglieder und 35,8 Millionen DM Bilanzsumme.

1981
Übernahme der Siedlungs- und Wohnungsgenossenschaft der Ostvertriebenen; in Burgdorf wird die Begegnungsstätte "Herbstfreuden" mit Sozialräumen und Kegelbahn eröffnet.

1989
Gründung der OSTLAND Immobiliengesellschaft mbH als 100%ige Tochtergesellschaft.

1991
Ab- und Wiederaufbau des historischen Rathauses in Gehrden als Wohnhaus; parallel Restaurierung des historischen Vierständehauses.

1996
Geschäftsguthaben der Mitglieder: 7 Millionen DM.

1997
Einführung der Wohnform "Betreutes Wohnen" in Lehrte, Partner sind die Johanniter.

1999
Das 10.000ste Mitglied bei der OSTLAND.

2000
50 Jahre OSTLAND: Geschäftsguthaben steigt auf 4,1 Millionen Euro.

2001
Beginn der Bauarbeiten im GILDE-CARRÉ; 70 Familien-Stadthäuser und rund 90 Mietwohnungen entstehen.

2005
Mit dem Wohnkonzept 12 kommt gemeinschaftliches Wohnen nach Linden.

2006
Einzug in die neue Geschäftsstelle auf dem GILDE-CARRÉ.

2008
Die erste betreute Senioren-WG der OSTLAND heißt "WG 32" und entsteht in Badenstedt. Das Betreute Wohnen der OSTLAND wird nach DIN 77800 zertifiziert. Außerdem bietet die OSTLAND ab jetzt ein eigenes Sparprodukt an.

2010
Das "Torhaus" im Passivhausstandard schließt die letzte Baulücke im GILDE-CARRÉ.

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