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08.03.2013

Sozialministerin zeichnet OSTLAND mit Qualitätssiegel für sicheres Wohnen aus

„Wir haben an den richtigen Stellschrauben gedreht“

Hannover/Burgdorf. Intakte Nachbarschaften, gepflegte Grünanlagen, umsichtig geplante Wegeverbindungen, intelligente Beleuchtungskonzepte, einladende Hauseingänge und Treppenhäuser, technischer Komfort sowie wohnbegleitende Dienstleistungen - das sind die Zutaten für gutes und sicheres Wohnen. Die Wohnungsgenossenschaft OSTLAND hat diese Vorgaben vorbildlich umgesetzt. Sozialministerin Aygül Özkan hat dem Unternehmen dafür am heutigen Montag während der Jahrestagung der "Sicherheitspartnerschaft im Städtebau" in Hannover gleich für zwei Projekte das "Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen" verliehen.

Mit dem GILDE CARRÉ hat die OSTLAND im hannoverschen Stadtteil Linden einen unverwechselbaren städtebaulichen Akzent gesetzt. Bereits in den frühen Planungsphasen wurden auch sicherheitstechnische und kriminalpräventive Vorgaben umgesetzt. Folgerichtig wurde das Quartier für das niedersächsische Modellprojekt "Kriminalprävention im Städtebau" ausgewählt, bei dem Kommunen, Stadtplaner, Wohnungswirtschaft und Polizei ab 2005 verschiedene Ansatzmöglichkeiten für ein tragfähiges Netzwerk erproben konnten. Ein Ergebnis dieses Projekts ist das "Qualitätssiegel für sicheres Wohnen". OSTLAND ist die zweite hannoversche Wohnungsgenossenschaft, die diese Auszeichnung erhält.

Neben dem GILDE CARRÉ wurde auch die Nachbarschaft in der Heiligenbeilerstraße 6-8 in Burgdorf zertifiziert. "Wir sind als Vermieter verantwortlich dafür, dass sich unsere Mitglieder in ihrem Wohnumfeld wohl und sicher fühlen", sagt OSTLAND-Vorstand Andreas Wahl, "Die Auszeichnung zeigt, dass wir an den richtigen Stellschrauben gedreht haben." Kriminalpräventive Aspekte werden auch bei künftigen Bau- und Modernisierungsvorhaben der Genossenschaft eine gewichtige Rolle spielen.

Bei der Entwicklung des Qualitätssiegels hat der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) intensiv mitgewirkt. Verbandsdirektor Bernd Meyer zeigt sich entsprechend zufrieden mit dem Engagement der vdw-Mitgliedsunternehmen: "Seit vielen Jahren ist unser Verband im Landespräventionsrat und in der Sicherheitspartnerschaft aktiv. Sicheres Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen, und unsere Mitgliedsunternehmen wie die OSTLAND haben dafür die richtigen Angebote entwickelt."

Das Netzwerk "Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen" wurde 2005 gegründet. Neben der Niedersächsischen Landesregierung und dem vdw Niedersachsen Bremen gehören u.a. auch das Landeskriminalamt, der Mieterbund, die Architektenkammer und die Leibniz Universität Hannover zu den Mitgliedern.Mit dem Qualitätssiegel hat die Sicherheitspartnerschaft eine bundesweit einmalige Auszeichnung entwickelt. Sie würdigt das Engagement von Hausbesitzern und Planern, die Lebensqualität und die Attraktivität von Städten und Gemeinden zu verbessern. Dabei wird dem Thema Sicherheit in Wohngebieten eine besondere Bedeutung beigemessen. Mehr Informationen im Internet unter www.sicherheit-staedtebau.de. 

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