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02.06.2015

Wohnprojekt Velberstraße 4 in Hannover Linden

Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Kinderkrippe

Nicht bloß Wohnraum zu schaffen, sondern Lebensraum. Nicht nur von Mietern zu sprechen, sondern von Menschen – und diese zu verbinden:  Das haben wir uns zur Aufgabe gemacht.
Noch ist der Platz zwischen den Hausnummern 2 und 6 in der Lindener Velberstraße weitgehend leer. Stellplätze und ein paar Bäume halten hier seit Jahren trotzig die Stellung. Sie wirken ein wenig wie trostlose Platzhalter. Das soll sich bald ändern, die Lücke soll geschlossen, die Leerstelle mit Lebensraum und Leben gefüllt werden. Wir bauen: einen aus zwei miteinander verbundenen Häusern bestehenden Gebäudekomplex mit 15 Wohnungen, einem Gemeinschaftsraum mit Gästewohnung, Tiefgaragenplätzen, Aufzug, einer Kinderkrippe im Erdgeschoss, an Niedrigenergiekriterien ausgerichtet und schwellenfrei zugänglich. Und weil wir es uns zum Ziel gesetzt haben, ständig neue Wohnformen und -konzepte zu schaffen und diese in unserem Bestand zu implementieren, entstehen auch hier nicht einfach “nur“ neue Wohnungen. Mit der Krippe im Erdgeschoss wollen wir zu einer Verbesserung der angespannten Betreuungssituation in Hannover beitragen, die Eltern entlasten und letztlich auch die Stadt.
Aber die Krippe ist nicht das einzig Besondere an diesem Projekt. Schon jetzt sind 14 Mietparteien sicher, die - bei günstigem Verlauf des Bauvorhabens – schon im Sommer 2017 in die Velberstraße 4 einziehen. Es sind die Mitglieder der Wohngruppe ZuHause, Singles und Paare im Alter zwischen 55 und 70 Jahren, die meisten noch berufstätig, die hier mit uns kooperieren. Seit 2013 besteht die Zusammenarbeit zwischen ZuHause und unserer Genossenschaft, nun sollen die Ideen des gemeinschaftlichen Wohnprojektes auch faktisch Raum bekommen. Die Gruppenmitglieder bringen alle die Überzeugung mit, dass ein Leben in der Gemeinschaft wertvoll ist. Sie engagieren sich sozial und kulturell im Stadtteil, vernetzen sich dort.
Die räumlichen Bedingungen dafür schafft die OSTLAND: Mit dem von beiden Häusern zugänglichen Gemeinschaftsraum im ersten Obergeschoss beispielsweise. Er soll den Bewohnern als Ort der Begegnung dienen und gleichzeitig für Stadtteilaktivitäten nutzbar sein. Auch der Innenhof bietet Möglichkeiten der Begegnung, aber auch die Option auf Rückzug: Den südlichen Teil des Hofes können die Krippenkinder zum Toben und Spielen nutzen, die Freiflächen im Nordwesten des Hofes stehen den Bewohnern zur gemeinsamen oder auch mal bewusst ein- oder zweisamen Nutzung zur Verfügung. Rasen, Sträucher, Bodendecker und Bäume begrünen den Hof.

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